Das waren die Umweltworkcamps 2017

UWC 2014 Bernadette bei der ArbeitMit anpacken und Natur schützen

Natur schützen und als Lebensgrundlage erhalten! In diesem Sinne veranstaltete die Naturfreundejugend Österreich auch 2017 Internationale Umweltworkcamps. Bei bisher zwei Umweltworkcamps engagierten sich junge Menschen eine Ferienwoche lang für Naturschutz und Ökotourismus.

Mitmachen konnten Jugendliche von 16 bis 30 Jahren, die gerne in der Natur arbeiten, aktiv zum Umweltschutz beitragen und dabei neue Kontakte knüpfen wollten. Gearbeitet wurde unentgeltlich, wobei die Kosten für Nächtigung und Verpflegung vom Verein getragen werden.

 

SchatzkisteUmweltworkcamp der Naturfreundejugend Tirol

Sinnesparcours Voldertalhütte V

„Alle Jahre wieder“ fand das UWC auf der Voldertalhütte statt. Trotz des regnerischen Wetters wurde auf 1276 m Höhe fleißig gearbeitet.
Unter dem Motto „Wiederinstandsetzung“ wurden die Stationen aus den letzten Jahren neuerrichtet und auch ausgebessert. So wuchs aus einem Gestrüpphaufen erneut ein Tippie, und auch die Wichtel füllten erneut die geheime Schatztruhe mit Schätzen.

Doch auch um neue Konstruktionen wurde die „Wildnis“ erweitert. Aus wiederverwertetem Material wurden Liegeflächen geschaffen.
Und zum alten abgenutzten Radständer gesellte sich eine neue Radaufhängung.

Die Kinder werden wieder dazu eingeladen den Wald und seine Stationen zu erkunden. Ob Relaxen, Naturbeobachtung, musikalische Auslebung, oder aktives Durchwandern ...für jeden ist das Richtige im Erlebnis-Wald zu finden. Dadurch werden die Kinder dazu angeregt die Natur der Tiroler Alpen spielerisch kennen zu lernen.

Bericht: Jonas Koblmüller, Fotos: Naturfreunde Tirol

 

Freiwillige HelferInnenUmweltworkcamp Dachstein

Neue Farbe für Gebirgssteige und Keller

Elf Freiwillige waren es, die vom 13. bis zum 19. August 2017 rund um das Wiesberghaus (1884m) am Dachstein ein Zeichen für die Umwelt setzten. Beim Umweltworkcamp der Naturfreunde wurden nicht nur Wege gut markiert, also von störendem Gebüsch befreit, damit der Pfad zur Gjaideralm für die Wander und Wanderinnen optimal begehbar ist. Sogar eine kleine Hütte wurde abgerissen und von den freiwilligen HelferInnen zu Brennholz verarbeitet, damit Hüttenwirtin Renate Kritzinger und ihre Gäste es im Winter am Wiesberghaus gemütlich warm haben. Und das ist noch nicht alles: Im Wiesberghaus selbst wurde eine Stiege gebaut und der Keller bekam einen neuen Anstrich.

Die TeilnehmerInnen lebten eine Woche am Wiesberghaus und arbeiteten in der Natur. "Ich durfe eine neue Erfahrung machen und viele junge Leute kennenlernen. Ich kann das Praktikum nur weiterempfehlen", meint Carol Breitenbaumer, unsere P.U.L.S. Praktikantin.

Bericht und Fotos von den P.U.L.S. Praktikantin Carol Breitenbaumer

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